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HAPPY 2010!

Mittwoch, 6. Januar 2010 | Autor: birte

So, mein letzter Eintrag ist schon eine ganze Weile her. Seitdem ist viel geschehen-ERFREULICHES und weniger ERFREULICHES.

Nach meiner Rückkehr aus Äthiopien zog ich erst einmal wieder bei meinen Eltern ein. Damit stieg deren Personenanzahl im Haushalt  für drei Monate rapide von 2 auf 7 an, denn meine Schwester und ihre drei Kids kamen über den Sommer aus den USA. Ich wurde dadurch zum “Kellerkind” und  verbrachte die Tage (neben dem Schreiben von Bewerbungen) damit, mich mit Freunden zu treffen und mich ehrenamtlich wie eh und je zu engagieren. Die Franzosen kamen wieder zu Besuch und während der Rest der Familie an der Nordsee weilte, ließ ich zwei französische Freunde bei mir einziehen. Ich bekam Besuch aus Äthiopien und war fast täglich unterwegs. Der Sommer/ bzw. die Ferien vergingen viel zu schnell… die Arbeitslosigkeit hingegen ging mir auf den Senkel. Absolute Jobflaute. Gut, dass es Leute gab, die für mich da waren. Anfang September wurde ich dann innerhalb von zwei Wochen bei der Oskar Kämmer Schule in Hannover eingestellt. Leider fühlte ich mich dort von Anfang an nicht wohl. Nach der Arbeit reagierte ich mich auf unserer Kirchenbaustelle ab und verbrachte auch die Wochenenden dort. Ein Team von Ehrenamtlichen unter der Leitung unsereres Kirchenvorstandsvorsitzenden begannen im September mit der Renovierung und Umgestaltung der Kirchendecke. Im Oktober hatte ich dann Rückenprobleme und war 5 Wochen krankgeschrieben, was dann die Kündigung nach sich zog. Nachdem ich im Dezember meinen 30. Geburtstag feierte (und ums Klinken putzen aus unschönen Gründen herum kam), verbrachte ich Weihnachten krank auf dem Sofa. Bevor das alte Jahr endete wurde mir schlagartig vor Augen geführt, dass nicht alle Leute, die mir etwas bedeuten auch dasselbe über mich sagen würden. Gerade rechtzeitig, um spontan mit den Leuten in das neue Jahr zu rutschen, die das anders sehen. Die erste Nacht des neuen Jahres begann für mich um 5.45 Uhr und endete gegen 9.30 Uhr. Nachmittags ging es dann rodeln, abends fand ein äußerst lustiger Spieleabend statt und am 2.1. stand wieder einmal der Besuch des Feuerwerkes der Turnkunst auf dem Programm. Sonntag ging es dann mit Freunden in den Winter-Zoo. Eines steht fest: Wenn das Jahr so weitergeht wie es begonnen hat, sterbe ich dieses Jahr noch an Lachkrämpfen!

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein frohes, neues, erfolgreiches Jahr 2010!

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